Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung (SFGM)

Sachunterricht - "Wer hilft im Notfall?" 


 

 

 

Wir haben uns für dieses Thema interessiert, weil der Rettungsdienst mehrfach für Notfälle in unserer Klasse war. Gemeinsam überlegten wir, was ein Notfall sein kann und wie man ohne Sanitäter oder Ärzte Hilfe bekommen kann. Wir schauten uns verschiedene Verbandskästen z.B. aus dem Auto an. 

 

Dann übten wir in verschiedenen Unterrichtseinheiten einen Wundschnellverband anzulegen. Besonders lustig fanden wir, dass es viele Erwachsene gab, die nicht wussten, dass „Wundschnellverband“ der offizielle Begriff für Pflaster ist.  


 


Besonders interessiert waren wir bei dem Üben der stabilen Seitenlage. Hierbei haben wir viel gelacht, aber auch gewissenhaft geübt. Es war gar nicht so einfach, ruhig liegen zu bleiben, wenn die anderen Schüler unsere Arme oder Beine drapiert haben.

 

In anderen Stunden haben wir gelernt einen Druckverband anzulegen. Die großen blutenden Wunden haben wir mit Lippenstift angemalt. Auf den ersten Blick haben die anderen Lehrer tatsächlich gemeint wir hätten uns richtig verletzt.


 


Nach den vielen Übungsstunden wollten wir dann wissen, wie es bei den professionellen Rettern aussieht. Wir waren in der Rettungswache in Cochem, wo uns Peter den Rettungswagen, die Rettungswache und die Notaufnahme im Krankenhaus zeigte.

Um den Rettungshubschrauber anzusehen, sind wir dann noch nach Koblenz zur Rettungswache des Bundeswehrzentralkrankenhauses gefahren. Hier zeigte uns David die tolle große Wache mit den verschiedenen Fahrzeugen. Wir konnten beobachten, wie verschiedene Einsatzfahrzeuge alarmiert wurden und zum Notfall gefahren sind. Leider war der Hubschrauber "Christoph 23" den ganzen Morgen im Einsatz und wir konnten ihn uns nicht ansehen.